Mittwoch, 5. August 2020

Des Kaisers neue Kleider


Zentrales Thema des Angebots Das Märchen "Des Kaisers neue Kleider", das zu Beginn vorgelesen wird, ist Anlass für die Kinder zu erkunden, wie Stoffe entstehen.
Alter der angesprochenen Kinder und Jugendlichen 3 - 6 Jahre
Beschreibung Zwischen den historischen Handwebstühlen sitzen die Kinder in der Ausstellung während ihnen ein Märchen vorgelesen wird, in dem sich vieles um Kleidung und ums Weben dreht: Des Kaisers neue Kleider. Anschließend sprechen die Kinder über das Gehörte und untersuchen einen Handwebstuhl, der ihnen vorgeführt wird. Sie erleben, wie aus Wolle ein Stück Stoff entsteht und wie unterschiedlich Webstühle aussehen können. Besonders beeindruckend ist die Vorführung eines elektrischen Industriewebstuhls. Anschließend versuchen die Kinder sich selber als Weber mit Web- und Papierkarten oder verarbeiten ihre Eindrücke in einem Bild.
Angebotsart Fortlaufendes Angebot
Zeitlicher Rahmen 1 Stunde - innerhalb der Öffnungszeiten des Museums Tuch + Technik
Angebotsort Museum Tuch + Technik
Kosten Dieses Angebot kann zu 100 % durch das Förderprogramm "Schule im Museum Tuch + Technik" der Stiftung der Sparkasse Südholstein gefördert werden. Die Förderung steht nur begrenzt zur Verfügung. Bitte kontaktieren Sie für eine Förderung den Besucherservice des Museums Tuch +Technik (Tel. 04321 – 559 58 10, buchung@tuch-und-technik.de)
Maximale Teilnehmerzahl 15 Kinder
Anmeldung möglich bis Spätestens 2 Wochen vor dem Termin


Projektanbieter / Kontakt:

Museum Tuch + Technik
Besucherservice
Kleinflecken 1
04321 - 559 58 11
buchung@tuch-und-technik.de
www.tuch-und-technik.de

Museum Tuch + TechnikDas Museum Tuch + Technik...
erzählt Geschichten von Menschen, die in Neumünster gelebt und gearbeitet haben. Webstühle und industrielle Textilmaschinen gehören zu den Exponaten, ebenso wie Medienstationen an denen historische Lehrfilme zu sehen und Interviews mit Neumünsteraner Textilarbeitern und -fabrikanten zu hören sind. Wechselausstellungen zu unterschiedlichen Themen ergänzen die Dauerausstellung.